Kältemittel in der Gastronomie: Welche sind noch erlaubt und worauf sollten Sie achten?

Kältemittel in der Gastronomie: Welche sind noch erlaubt und worauf sollten Sie achten?

Warum sich die Kältemittel ändern – und was das für Sie bedeutet

In den letzten Jahren wurden bestimmte Kältemittel schrittweise verboten, weil sie die Umwelt stark belasten. Besonders betroffen sind fluorierte Gase (F-Gase), die früher in vielen Gewerbekühlgeräten verwendet wurden. Das bedeutet: Nicht jedes ältere Kühlgerät darf noch verkauft oder neu in Betrieb genommen werden.

Wenn Sie einen neuen Kühlschrank oder eine Kühltheke kaufen, ist es wichtig, auf die verwendeten Kältemittel zu achten. Moderne Geräte setzen zunehmend auf umweltfreundlichere Alternativen, die nicht nur nachhaltiger sind, sondern auch energieeffizienter arbeiten.

Welche Kältemittel sind verboten?

Die EU hat in den letzten Jahren verschiedene Kältemittel mit einem hohen Treibhauspotenzial (GWP = Global Warming Potential) verboten.

Seit 2020 nicht mehr erlaubt:

🚫 R404A (GWP 3.922) – häufig in älteren Gewerbekühlschränken genutzt

🚫 R507 (GWP 3.985) – oft in Tiefkühlgeräten zu finden

Seit 2022 nicht mehr erlaubt:

🚫 R134a (GWP 1.430) – früher Standard in vielen Kühlschränken

➡️ Was bedeutet das für Sie?

Ältere Kühlgeräte, die noch mit diesen Kältemitteln betrieben werden, dürfen weiterhin genutzt werden. Neu kaufen oder in Verkehr bringen darf man sie aber nicht mehr.

Welche Kältemittel sind verboten?

Welche Kältemittel sind jetzt Standard?

Viele moderne Gewerbekühlgeräte nutzen umweltfreundlichere Alternativen. Diese haben ein viel geringeres GWP und sind oft auch energieeffizienter.

R290 (Propan) – extrem energiesparend, GWP: 3

R600a (Isobutan) – effizient und leise, GWP: 3

R744 (CO₂/Kohlendioxid) – nachhaltige Lösung für große Kühlanlagen, GWP: 1

➡️ Warum sind diese Kältemittel besser?

Sie haben ein niedrigeres Treibhauspotenzial, verbrauchen weniger Strom und sind langfristig sicher für den Betrieb. Viele neue Gewerbekühlschränke und Kühltheken nutzen inzwischen diese umweltfreundlichen Alternativen.

Was bedeutet das für den Kauf neuer Kühlgeräte?

Wenn Sie neue Kühlgeräte für Ihr Restaurant, Café oder Ihre Bar kaufen, achten Sie darauf, dass diese moderne Kältemittel verwenden. Viele Hersteller setzen bereits auf Propan (R290) oder Isobutan (R600a), weil sie umweltfreundlich und energieeffizient sind.

Tipps für den Kauf:

✔️ Prüfen Sie das Energielabel: Geräte mit den neuen EU-Labels haben oft modernere Kältemittel.

✔️ Setzen Sie auf nachhaltige Alternativen: Propan (R290) oder CO₂ (R744) sind gute Wahlmöglichkeiten.

✔️ Achten Sie auf Effizienz: Ein geringer Energieverbrauch spart langfristig Geld.

➡️ Unsere Empfehlung: Moderne Kühlgeräte mit R290 oder R600a sind nicht nur besser für die Umwelt, sondern auch sparsamer im Betrieb. Sie verbrauchen weniger Strom und sind zukunftssicher.

Was bedeutet das für den Kauf neuer Kühlgeräte?

Fazit: Nachhaltige Kühlung für die Gastronomie

Die neuen Regelungen bedeuten für die Gastronomie vor allem eins: Wer jetzt in Kühlgeräte investiert, sollte auf moderne und umweltfreundliche Kältemittel achten. Ältere Geräte dürfen noch genutzt werden, aber neue müssen den aktuellen Standards entsprechen.

📌 Unsere Empfehlung: Beim Kauf eines neuen Kühlgeräts achten Sie auf nachhaltige Kältemittel wie R290 oder R600a – das spart Stromkosten und schützt die Umwelt!

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